„Ich will eigentlich im Mittelfeld spielen, aber der Trainer stellt mich immer in die Abwehr.“
Solche Sätze hören viele Fußball-Eltern irgendwann auf der Heimfahrt vom Training oder nach einem Spiel. Vielleicht sieht sich das Kind selbst als Stürmer, läuft am Wochenende aber regelmäßig als Außenverteidiger auf. Oder es würde gerne im zentralen Mittelfeld spielen, während der Trainer es ständig auf dem Flügel einsetzt.
Für Eltern entsteht schnell ein Konflikt: Soll ich mich einmischen oder ist die Position allein Sache des Trainers?
Eine pauschale Antwort gibt es darauf nicht. Denn gerade im Kinder- und Jugendfußball kann es sehr sinnvoll sein, unterschiedliche Positionen kennenzulernen. Gleichzeitig sollte man aufmerksam werden, wenn ein Kind über längere Zeit unglücklich ist und die Freude am Fußball darunter leidet.
Entscheidend ist deshalb zunächst eine andere Frage:
Wer hat eigentlich ein Problem mit der Position – das Kind oder die Eltern?
Kinder sehen Positionen oft anders als Erwachsene
„Mein Sohn ist doch viel zu offensiv für die Abwehr.“
„Meine Tochter schießt so viele Tore – warum spielt sie nicht im Sturm?“
„Im Zentrum könnte er seine Technik viel besser einsetzen.“
Solche Einschätzungen können durchaus nachvollziehbar sein. Eltern sehen ihre Kinder schließlich regelmäßig spielen und kennen ihre Stärken.
Trotzdem sieht ein Trainer das Kind aus einer anderen Perspektive.
Er erlebt es mehrfach pro Woche im Training, beobachtet es in unterschiedlichen Spielsituationen und muss gleichzeitig die Entwicklung und Zusammensetzung der gesamten Mannschaft berücksichtigen.
Deshalb kann eine Position, die Eltern zunächst als „falsch“ empfinden, aus Sicht des Trainers durchaus einen Sinn haben.
Im Kinderfußball sollte eine Position noch kein Etikett sein
Bei jungen Fußballern ist eine frühe Festlegung auf eine einzige Position häufig gar nicht notwendig.
Ein Kind ist mit acht, neun oder zehn Jahren nicht automatisch „der Innenverteidiger“, nur weil es dort momentan besonders gut spielt.
Kinder entwickeln sich unterschiedlich.
Ein Spieler kann körperlich früh entwickelt sein und deshalb zunächst häufig in der Defensive eingesetzt werden. Zwei Jahre später haben andere Kinder körperlich aufgeholt und plötzlich treten ganz andere Stärken hervor.
Auch Technik, Spielverständnis, Schnelligkeit, Mut und Entscheidungsverhalten entwickeln sich weiter.
Deshalb kann es für junge Fußballer wertvoll sein, unterschiedliche Aufgaben kennenzulernen.
Ein zentraler Mittelfeldspieler profitiert beispielsweise davon, einmal als Außenverteidiger gespielt zu haben. Dort erlebt er das Spiel aus einer anderen Perspektive und muss andere Lösungen finden.
Ein Stürmer, der gelegentlich in der Defensive spielt, lernt wiederum, wie Verteidiger denken und reagieren.
Diese Erfahrungen können später sogar dabei helfen, die eigentliche Lieblingsposition besser zu spielen.
„Aber mein Kind hat doch eine Lieblingsposition“
Natürlich.
Viele Kinder entwickeln schon früh klare Vorstellungen davon, wo sie spielen möchten.
Der eine möchte unbedingt Tore schießen. Der nächste liebt es, im Mittelfeld ständig am Ball zu sein. Ein anderes Kind möchte Torwart werden und kann sich kaum vorstellen, irgendwo anders zu spielen.
Diese Wünsche sollte man ernst nehmen.
Ernst nehmen bedeutet aber nicht automatisch, dass das Kind jedes Wochenende genau dort eingesetzt werden muss.
Interessanter ist die Frage:
Warum möchte das Kind auf dieser Position spielen?
Vielleicht fühlt es sich dort besonders sicher. Vielleicht bekommt es dort häufiger den Ball. Vielleicht spielt sein Lieblingsprofi auf dieser Position. Oder es hat tatsächlich Fähigkeiten, die dort besonders gut zur Geltung kommen.
Darüber kann man mit Kindern sprechen, ohne ihnen eine bestimmte Sichtweise vorzugeben.
Das Wichtigste: Ist das Kind überhaupt unzufrieden?
Bevor Eltern das Gespräch mit dem Trainer suchen, sollten sie zunächst mit ihrem Kind sprechen.
Nicht:
„Findest du es nicht auch blöd, dass du immer hinten spielen musst?“
Damit gibt man die gewünschte Antwort praktisch schon vor.
Besser sind offene Fragen:
„Wie gefällt dir deine Position gerade?“
„Wo spielst du am liebsten?“
„Was macht dir dort Spaß?“
„Gibt es eine Position, die du gerne häufiger ausprobieren würdest?“
Manchmal stellt sich dabei heraus, dass das vermeintliche Problem hauptsächlich bei den Eltern liegt.
Das Kind spielt vielleicht Außenverteidiger und ist damit völlig zufrieden.
Dann besteht eigentlich kein Handlungsbedarf.
Wenn das Kind wirklich unglücklich ist
Anders sieht es aus, wenn das Kind selbst über längere Zeit sagt:
„Ich möchte da nicht mehr spielen.“
Auch dann muss nicht sofort ein Elterngespräch mit dem Trainer folgen.
Je nach Alter kann es sogar sinnvoller sein, das Kind zunächst selbst zu ermutigen, mit dem Trainer zu sprechen.
Ein einfacher Satz reicht:
„Trainer, könnte ich im Training vielleicht auch mal im Mittelfeld spielen?“
Das ist für ein Kind eine wichtige Erfahrung.
Es lernt, eigene Wünsche zu äußern und Fragen direkt mit der zuständigen Person zu klären.
Gerade mit zunehmendem Alter sollten Eltern nicht jedes Problem stellvertretend lösen.
Warum Trainer Kinder bewusst auf ungewohnten Positionen einsetzen
Eine Positionsänderung muss keine Herabstufung sein.
Trainer können damit ganz unterschiedliche Ziele verfolgen.
Vielleicht möchte der Trainer, dass ein technisch guter Spieler lernt, das Spiel von hinten aufzubauen.
Vielleicht soll ein offensiver Spieler sein Defensivverhalten verbessern.
Vielleicht braucht ein schneller Spieler Erfahrungen auf der Außenbahn.
Oder ein Spieler soll lernen, unter Gegnerdruck andere Entscheidungen zu treffen.
Manchmal ist die Erklärung allerdings viel einfacher:
Die Mannschaft braucht das Kind dort.
Auch Jugendfußball bleibt ein Mannschaftssport.
Ein Trainer muss am Wochenende eine Formation finden, in der alle Spieler gemeinsam funktionieren.
Das klassische Problem: „Er spielt da nur, weil er es gut kann“
Das klingt zunächst paradox, kommt aber durchaus vor.
Ein Kind ist zuverlässig, zweikampfstark und besitzt ein gutes Spielverständnis. Deshalb wird es ständig in der Abwehr eingesetzt.
Das Kind würde aber eigentlich gerne im Mittelfeld spielen.
Der Trainer denkt:
„Auf ihn kann ich hinten immer zählen.“
Das Kind denkt:
„Ich komme hier nie weg.“
Gerade bei solchen Situationen lohnt es sich, genauer hinzuschauen.
Denn eine Stärke sollte nicht dazu führen, dass ein junger Spieler dauerhaft auf eine Rolle reduziert wird.
Wenn ein Kind über einen langen Zeitraum ausschließlich dieselben Aufgaben übernimmt, kann die Frage berechtigt sein, welche Entwicklungsmöglichkeiten es auf anderen Positionen bekommt.
Eine andere Position kann Fähigkeiten sichtbar machen
Positionswechsel können überraschende Entwicklungen auslösen.
Ein Innenverteidiger wird im Mittelfeld eingesetzt und zeigt plötzlich außergewöhnliche Übersicht.
Ein Flügelspieler spielt einige Wochen als Außenverteidiger und entwickelt ein viel besseres Verständnis dafür, wann er Läufe starten sollte.
Ein Stürmer spielt im zentralen Mittelfeld und lernt, sich häufiger vor der Ballannahme zu orientieren.
Deshalb sollten Eltern eine neue Position zunächst nicht als Problem betrachten.
Sie kann auch eine Lernchance sein.
Wann sollte man dem Positionswechsel Zeit geben?
Wenn ein Trainer das Kind auf einer neuen Position ausprobiert, darf es dort zunächst Schwierigkeiten haben.
Das ist normal.
Ein Kind, das jahrelang offensiv gespielt hat, kennt beispielsweise die Laufwege eines Verteidigers noch nicht automatisch.
Eltern sollten deshalb nicht nach zwei Spielen urteilen:
„Das funktioniert überhaupt nicht.“
Vielleicht funktioniert es noch nicht.
Gerade Ausbildung bedeutet, Kindern Situationen zuzumuten, die sie noch nicht perfekt beherrschen.
Wann ein Gespräch mit dem Trainer sinnvoll wird
Es gibt allerdings Situationen, in denen Eltern durchaus nachfragen können.
Zum Beispiel wenn das Kind über einen längeren Zeitraum deutlich unzufrieden ist, ausschließlich auf einer Position eingesetzt wird und selbst nicht versteht, warum.
Auch wenn der Wunsch des Kindes nach anderen Aufgaben mehrfach geäußert wurde, ohne dass es eine erkennbare Möglichkeit zum Ausprobieren bekommt, kann ein Gespräch sinnvoll sein.
Wichtig ist die Haltung.
Es geht nicht darum, dem Trainer die Aufstellung vorzuschreiben.
Es geht darum, die Gedanken hinter seiner Entscheidung zu verstehen und die Entwicklung des Kindes zu besprechen.
Wie solche Gespräche konstruktiv geführt werden können, erklären wir ausführlich in Wie spreche ich mit dem Trainer, ohne als schwieriges Elternteil zu gelten?.
So besser nicht
Ein Gespräch direkt nach dem Spiel ist meistens keine gute Idee.
Das gilt besonders nach einer Niederlage oder wenn das eigene Kind gerade enttäuscht ist.
„Warum spielt mein Sohn eigentlich immer hinten?“
„Sehen Sie denn nicht, dass er ins Mittelfeld gehört?“
„Andere dürfen ständig vorne spielen und er nicht.“
Damit landet man schnell bei einer Diskussion über Aufstellung und andere Kinder.
Das hilft selten weiter.
Besser nach der Entwicklung fragen
Ein Gespräch kann völlig anders klingen:
„Unser Sohn sagt in letzter Zeit häufiger, dass er gerne einmal im Mittelfeld spielen würde. Wie sehen Sie seine Entwicklung und welche Positionen kommen aus Ihrer Sicht für ihn infrage?“
Damit wird aus einer Forderung eine offene Frage.
Vielleicht erklärt der Trainer anschließend:
„Genau das haben wir vor. Momentan soll er aber noch lernen, das Spiel von hinten zu eröffnen.“
Oder:
„Im Training probieren wir ihn bereits im Zentrum aus.“
Vielleicht sieht der Trainer aber auch Fähigkeiten oder Schwierigkeiten, die Eltern bisher gar nicht aufgefallen sind.
Dann hat das Gespräch seinen Zweck erfüllt.
Position und Spielzeit sind zwei unterschiedliche Themen
Eltern sollten außerdem unterscheiden zwischen:
„Mein Kind spielt nicht auf seiner Lieblingsposition.“
und
„Mein Kind bekommt kaum Spielzeit.“
Das sind zwei völlig unterschiedliche Fragestellungen.
Ein Kind, das regelmäßig 60 Minuten als Außenverteidiger spielt, befindet sich in einer anderen Situation als ein Kind, das auf seiner Wunschposition eingewechselt wird, aber insgesamt nur wenige Minuten bekommt.
Wenn es vor allem um Einsatzzeiten geht, passt deshalb eher unser Artikel Mein Kind wird ständig ausgewechselt: Wann sollten Eltern das Gespräch mit dem Trainer suchen?.
Wann wird eine Spezialisierung wichtiger?
Mit zunehmendem Alter entwickeln sich Positionen naturgemäß stärker heraus.
Im leistungsorientierten Jugendfußball werden taktische Anforderungen komplexer. Innenverteidiger müssen andere Situationen lösen als Flügelspieler, Sechser oder Stürmer.
Trotzdem muss auch dann nicht zwingend gelten:
Eine Position für immer.
Viele gute Fußballer profitieren davon, mehrere Positionen spielen zu können.
Ein Spieler, der beispielsweise Innenverteidiger und defensives Mittelfeld beherrscht, besitzt zusätzliche Möglichkeiten. Gleiches gilt für Außenverteidiger, die auf dem Flügel eingesetzt werden können, oder offensive Mittelfeldspieler, die auch als Stürmer funktionieren.
Vielseitigkeit kann gerade im Jugendbereich ein Vorteil sein.
Problematisch wird es, wenn die Position die Freude nimmt
Bei allen taktischen und sportlichen Argumenten sollte eines nicht verloren gehen:
Kinder und Jugendliche sollen gerne Fußball spielen.
Wenn ein Kind über Wochen frustriert nach Hause kommt und immer wieder sagt, dass ihm seine Rolle überhaupt keinen Spaß mehr macht, sollte man das nicht einfach mit „Der Trainer wird schon wissen, was er macht“ abtun.
Das bedeutet nicht, dass der Trainer automatisch falschliegt.
Aber es bedeutet, dass Gesprächsbedarf besteht.
Vielleicht findet sich eine einfache Lösung: Im Training bekommt das Kind häufiger eine andere Position. Bei bestimmten Spielen wird rotiert. Oder der Trainer erklärt dem Kind nachvollziehbar, warum es momentan auf dieser Position eingesetzt wird und welche Perspektive er für die Zukunft sieht.
Oft hilft bereits diese Klarheit.
Wenn Eltern und Kind unterschiedliche Vorstellungen haben
Auch das kommt vor.
Der Vater sieht seinen Sohn als zentralen Mittelfeldspieler.
Der Sohn spielt aber gerne Innenverteidiger.
Oder die Eltern wünschen sich für ihre Tochter eine offensivere Position, weil sie dort vermeintlich stärker auffällt.
In solchen Fällen sollte der Wunsch des Kindes deutlich mehr Gewicht haben.
Jugendfußball ist schließlich nicht die Karriereplanung der Eltern.
Ein Kind muss nicht auf der Position spielen, die aus Sicht der Familie das größte Prestige besitzt oder vermeintlich die besten Entwicklungschancen bietet.
Vorsicht vor dem Gedanken: „Vorne spielen die Besten“
Gerade bei jüngeren Kindern hält sich manchmal die Vorstellung, offensive Positionen seien irgendwie wertvoller.
Der beste Spieler müsse im Sturm oder im offensiven Mittelfeld spielen.
Das ist fußballerisch viel zu kurz gedacht.
Ein moderner Innenverteidiger braucht Spielverständnis, Technik, Ruhe am Ball und gute Entscheidungen. Außenverteidiger sind häufig intensiv in das Offensivspiel eingebunden. Ein defensiver Mittelfeldspieler kann für das gesamte Spiel einer Mannschaft entscheidend sein.
Kinder sollten deshalb nicht das Gefühl bekommen:
„Ich spiele hinten, weil ich nicht gut genug für vorne bin.“
Positionen sind unterschiedliche Aufgaben – keine Rangliste.
Und wenn das Kind unbedingt nur eine Position spielen will?
Auch dann darf ein Trainer andere Vorstellungen haben.
Ein Zehnjähriger, der ausschließlich Stürmer sein möchte, kann trotzdem davon profitieren, andere Positionen kennenzulernen.
Eltern können ihrem Kind erklären:
„Sag deinem Trainer ruhig, wo du am liebsten spielst. Aber probier auch aus, was er dir zeigt.“
Damit unterstützt man den Wunsch des Kindes, ohne jede Trainerentscheidung zum Konflikt zu machen.
Wann ein Vereinswechsel wegen der Position keine gute Idee ist
„Wenn der Trainer dich nicht ins Mittelfeld stellt, wechseln wir eben den Verein.“
Das wäre in den meisten Fällen eine ziemlich drastische Reaktion.
Ein Vereinswechsel sollte nicht vorschnell an einer einzelnen Positionsentscheidung festgemacht werden.
Trainer wechseln. Mannschaften verändern sich. Kinder entwickeln sich.
Wer bei jeder sportlichen Entscheidung nach einer Alternative sucht, riskiert außerdem, dass das Kind lernt: Wenn etwas nicht nach meinen Vorstellungen läuft, gehe ich.
Natürlich gibt es Situationen, in denen ein Wechsel sinnvoll sein kann. Dabei spielen aber normalerweise mehrere Faktoren eine Rolle.
Mehr dazu findet ihr in Mein Kind will den Verein wechseln: Wann ist ein Vereinswechsel im Jugendfußball sinnvoll?.
Was Eltern konkret tun können
Wenn euer Kind dauerhaft auf einer Position spielt, die es nicht mag, hilft eine einfache Reihenfolge:
Zuerst zuhören. Ist das Kind tatsächlich unzufrieden oder stört die Position hauptsächlich die Eltern?
Dann nachfragen. Warum möchte das Kind woanders spielen?
Eigenständigkeit fördern. Kann das Kind seinen Wunsch selbst beim Trainer ansprechen?
Etwas Zeit geben. Eine neue Position muss nicht nach zwei Trainingseinheiten funktionieren.
Bei anhaltendem Frust das Gespräch suchen. Ruhig, sachlich und mit Blick auf die Entwicklung.
Und vor allem:
Nicht am Spielfeldrand über die Position diskutieren.
Das Kind sollte während des Spiels Fußball spielen dürfen und nicht gleichzeitig überlegen müssen, ob Papa, Mama und Trainer unterschiedliche Vorstellungen von seiner Aufgabe haben.
Fazit: Nicht jede „falsche“ Position ist wirklich falsch
Wenn ein Kind nicht auf seiner Lieblingsposition spielt, ist das zunächst kein Grund zur Sorge.
Gerade im Kinder- und Jugendfußball können unterschiedliche Positionen wertvolle Erfahrungen ermöglichen. Kinder lernen neue Spielsituationen kennen, entwickeln zusätzliche Fähigkeiten und verstehen Fußball umfassender.
Entscheidend wird die Sache, wenn das Kind selbst dauerhaft unglücklich ist.
Dann sollten Eltern zunächst zuhören und – abhängig vom Alter – das Kind ermutigen, seinen Wunsch selbst zu äußern. Bleibt die Situation bestehen, ist ein ruhiges Gespräch mit dem Trainer völlig legitim.
Dabei sollte die Frage aber nicht lauten:
„Warum stellen Sie mein Kind falsch auf?“
Sondern eher:
„Wie sehen Sie seine Entwicklung und welche Möglichkeiten gibt es, auch andere Positionen auszuprobieren?“
Dieser kleine Unterschied kann aus einer Diskussion ein gutes Gespräch über die Entwicklung des Kindes machen.
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